Aufzugsschacht-Abdichtung

Dauerhafte Lösung gegen Wassereintritt im Aufzugsschacht — ohne Aufgraben: PU-Injektion und kristalline Beschichtung, mit 5 Jahren Garantie. Fachteam mit über 15 Jahren Erfahrung in Istanbul und Izmir.

Kurzantwort

Die Aufzugsschacht-Abdichtung stoppt das Grundwasser, das sich am tiefsten Punkt des Gebäudes sammelt, und den hydrostatischen Druck — und schützt so Elektroinstallation, Führungsschienen und Bewehrung, ganz ohne Aufgraben. Aktive Leckagen werden mit der PU-Injektion sofort gestoppt; anschließend erhält die gesamte Fläche eine kristalline Beschichtung, die den Beton dauerhaft wasserundurchlässig macht. Bei einem üblichen Schacht ist die Ausführung in 1-3 Tagen abgeschlossen — mit 5 Jahren schriftlicher Garantie.

Was ist eine Aufzugsschacht-Abdichtung?

Die Aufzugsschacht-Abdichtung ist die bautechnische Maßnahme, mit der der am tiefsten Punkt des Gebäudes liegende Aufzugsschacht gegen Grundwasserdruck, kapillar eindringende Feuchtigkeit und drückendes Wasser geschützt wird. Von den Innenflächen des Schachts aus werden PU-Injektion und kristalline Beschichtung kombiniert — für dauerhafte Wasserundurchlässigkeit ganz ohne Aushub.

Mit über 15 Jahren Baustellenerfahrung und den selbst hergestellten Dryvatec-Materialien zählt İMG Yapı Yalıtım Mühendislik A.Ş. zu den führenden Fachbetrieben der Türkei für die Aufzugsschacht-Abdichtung. Aufzugsschächte sind enge, tiefe Räume; dort sicher und dauerhaft zu arbeiten, erfordert besondere Fachkompetenz.

Fachteam bei der Aufzugsschacht-Abdichtung — Injektion und kristalline Beschichtung
Das Problem

Warum kommt es im Aufzugsschacht zu Wasserschäden?

Aufzugsschächte liegen unterhalb der Fundamentsohle, am tiefsten Punkt des Bauwerks. Aufgrund dieser Lage stehen sie unter ständigem, intensivem hydrostatischem Druck des Grundwassers. Beim Betonieren entstandene Arbeitsfugen, Schwindrisse, Kiesnester (Entmischungszonen) und Rohrdurchführungen bereiten dem Wasser den Weg in den Schacht. Vor allem bei älteren Gebäuden ist eine unzureichende oder gänzlich fehlende Fundamentabdichtung die häufigste Ursache.

In regenreichen Perioden und beim Jahreszeitenwechsel steigt der Grundwasserspiegel; dieser Anstieg verstärkt Wassereintritt und Wasseransammlung im Aufzugsschacht unmittelbar. Beton ist kein wasserdichter Baustoff: Bei jeder Betonage entstehen Millionen mikroskopisch kleiner Poren. Über die kapillare Saugwirkung lassen diese Poren das Wasser durch den Beton wandern. Was mit kleinen Feuchteflecken beginnt, entwickelt sich mit der Zeit zu aktivem Wassereintritt und stehendem Wasser im Schacht.

Wasser im Aufzugsschacht ist nicht nur ein bautechnisches Problem, sondern zugleich eine ernste Gefahr für Elektrik und Personensicherheit. Aufzugsmotor, Elektrokabel, Steuerschrank und Führungsschienen im Schacht sind dauerhaft feuchter Umgebung ausgesetzt. Das kann zu Kurzschluss, Brand und plötzlichem Stillstand des Aufzugs führen — Risiken mit unmittelbarer Gefahr für Leib und Leben. In der Türkei geht ein erheblicher Teil der Aufzugsunfälle auf elektrische Störungen in schlecht gewarteten, wasserführenden Schächten zurück.

Untersuchungen zeigen: Steht die Bewehrung im Beton 10 Jahre lang in ständigem Wasserkontakt, nimmt der Stabdurchmesser um 34 % und die Tragfähigkeit um 67 % ab. Da der Aufzugsschacht unmittelbar mit dem Tragwerk des Gebäudes verbunden ist, sind die strukturellen Folgen dieser Schäden äußerst gravierend.

Wasseransammlung im Aufzugsschacht — Zustand vor der Ausführung

Elektro- & Brandgefahr

Wasser im Schacht erreicht die Elektrokabel und schafft Kurzschluss- und Brandgefahr. Die Steuerplatinen des Aufzugs werden beschädigt.

Stehendes Wasser

Dauerhafte Wasseransammlung am Schachtboden, aktive Leckagen an den Wandflächen und Tropfstellen

Mechanischer Verschleiß

Korrosion an Führungsschienen, Puffern und Führungsschuhen — mechanischer Verschleiß, der den sicheren Betrieb des Aufzugs gefährdet

Bauwerksschäden

Bewehrungskorrosion, Betonzersetzung, Risse in den Schachtwänden und Schwächung des Tragwerks

Warnzeichen

Anzeichen für ein Wasserproblem im Aufzugsschacht

Wenn Sie eines oder mehrere der folgenden Anzeichen bemerken, hat Ihr Aufzugsschacht ein Abdichtungsproblem. Frühzeitiges Handeln ist für Personensicherheit und Bausubstanz entscheidend.

Wasser am Schachtboden

Wasseransammlung in der Schachtgrube, deren Pegel besonders in regenreichen Perioden steigt. Wasser, das abgepumpt wird und immer wieder zurückkommt.

Leckagen an den Wandflächen

Senkrechte Laufspuren, nasse Zonen und aktive Tropfstellen an den Schachtwänden. Konzentriert meist an Arbeitsfugen, Betonierabschnitten und Eckanschlüssen.

Weiße Salzausblühungen

Weiße, pudrige Salzkristalle an den Schachtwänden. Ein Zeichen dafür, dass Wasser beim Durchgang durch die Betonporen gelöste Mineralien an die Oberfläche transportiert.

Rost- und Korrosionsspuren

Rostspuren an Führungsschienen, Befestigungen und freiliegender Bewehrung in den Schachtwänden. Die Korrosion der Metallteile gefährdet die Aufzugssicherheit.

Feuchtegeruch und Nässe

Schimmel- und Feuchtegeruch beim Öffnen der Aufzugstüren. Die hohe relative Luftfeuchte greift auch die Elektronik in der Kabine an.

Betonabplatzungen und Aufwölbungen

Abplatzender Beton an den Schachtwänden, aufgewölbte Oberflächen und Risse. Das zeigt, dass die Bewehrungskorrosion so weit fortgeschritten ist, dass sie den Beton absprengt — sofortiges Handeln ist erforderlich.

Ablauf

Die Ausführung Schritt für Schritt

Ein systematischer Ablauf, entwickelt in über 15 Jahren Baustellenpraxis — konform zur Norm EN 1504.

1

Ortstermin & Planung

Unser Fachteam untersucht den Aufzugsschacht umfassend und lokalisiert Wassereintrittsstellen, aktive Risse, Arbeitsfugen, Betonierabschnitte und die Feuchteverteilung. Mit professionellen Feuchtemessgeräten werden Oberflächen- und Tiefenfeuchte gemessen. Schachttiefe, Intensität des Wassereintritts, Zustand der Elektroinstallation und Aufzugstyp werden bewertet und der Ausführungsplan erstellt. Die richtige Diagnose und Planung sind das Fundament der dauerhaften Lösung.

2

Vorbereitung der Schachtgrube

In Abstimmung mit der Aufzugswartungsfirma wird der Aufzug außer Betrieb genommen und die Kabine in eine sichere Position gebracht. Das Wasser in der Schachtgrube wird abgepumpt. Die Betonflächen werden mechanisch gereinigt; Putz, Anstrich und lose Betonteile werden entfernt, der Kernbeton wird freigelegt. Elektrokabel und Ausrüstung werden geschützt. Rohrdurchführungen, Arbeitsfugen und Risse werden für die Injektion vorbereitet. Wird dieser Vorbereitungsschritt übersprungen, kann das Material nicht in den Beton eindringen und die Ausführung scheitert.

3

PU-Injektion

In aktive Wassereintrittsstellen, Risse, Arbeitsfugen und Betonierabschnitte wird Dryvatec Polyurethan-Injektionsharz verpresst. Die Injektionspacker werden in definierten Abständen an den Leckagestellen gesetzt, das Material wird mit einer Druckpumpe injiziert. Bei Wasserkontakt expandiert das Polyurethan, füllt Riss und Hohlraum und stoppt die Leckage sofort. Wegen der engen Schachtgeometrie verlangen die Injektionsarbeiten hier besondere Sorgfalt und technisches Können.

4

Kristalline Beschichtung

Das kristalline Abdichtungsmaterial von Dryvatec wird in mindestens zwei Lagen auf alle Betonflächen des Schachts, die Bodenplatte, die Boden-Wand-Anschlüsse und die Eckbereiche aufgebracht. Es dringt in die Betonporen und Kapillarrisse ein und bildet im Beton nadelförmige Kristalle. Diese Kristalle versperren dem Wasser dauerhaft den Weg durch den Beton. Da das Material gegen Wasserdruck von der Negativseite arbeiten kann, ist es die ideale Lösung für von außen unzugängliche Bauteile wie den Aufzugsschacht.

5

Kontrolle & Prüfung

Nach der kristallinen Beschichtung wird die Fläche in regelmäßigen Abständen befeuchtet, damit die Kristallisationsreaktion optimal ablaufen kann. Nach Ablauf der Nachbehandlungszeit wird die gesamte Fläche eingehend geprüft und die Wasserdichtheit kontrolliert. Auffällige Bereiche werden getestet; bei Bedarf folgen eine zusätzliche kristalline Lage oder ergänzende Injektionen. Die Prüfung läuft so lange weiter, bis bestätigt ist, dass die Schachtwände vollständig trocken bleiben.

6

Garantie

Nach abgeschlossener Qualitätskontrolle wird der Schacht übergeben und die schriftliche Garantieurkunde über 5 Jahre ausgestellt. Die Garantie deckt jeden ausführungsbedingten Wassereintritt ab. In Abstimmung mit der Aufzugswartungsfirma geht der Aufzug wieder in Betrieb. Wird während der Garantiezeit ein Problem gemeldet, ist unser Team schnellstmöglich vor Ort und behebt es kostenfrei. Die Fotos der Ausführung werden archiviert, Ihr Projekt wird dokumentiert.

Technische Details

Technische Anforderungen an die Ausführung

Damit die Aufzugsschacht-Abdichtung dauerhaft und erfolgreich ist, müssen die folgenden technischen Anforderungen vollständig erfüllt sein.

  • Aufzug außer Betrieb nehmen: Während der Arbeiten muss der Aufzug vollständig stillgesetzt, die Stromversorgung getrennt und die Arbeitsschutzprotokolle umgesetzt sein.
  • Wasser abpumpen: Das vorhandene Wasser muss vollständig aus der Schachtgrube gefördert und während der Arbeiten bei Bedarf mit einer Tauchpumpe unter Kontrolle gehalten werden.
  • Tragender Betonuntergrund zwingend: Putz, Anstrich und alle weiteren Deckschichten müssen entfernt sein. Das kristalline Material dringt nur in den Kernbeton ein.
  • Kontrolle der Oberflächenfeuchte: Der Beton muss vor der Applikation mattfeucht sein, ohne stehendes Oberflächenwasser. Ein zu trockener Untergrund verhindert die Kristallisation.
  • Umgebungstemperatur: Die Verarbeitung erfolgt zwischen +5°C und +35°C. Bei Frostgefahr wird nicht gearbeitet.
  • Belüftung sicherstellen: In der engen, tiefen Schachtgeometrie muss ausreichende Belüftung gewährleistet sein — bei Bedarf mit mechanischer Lüftung.
  • Nachbehandlungszeit: Mindestens 72 Stunden nach der Applikation muss die Fläche feucht gehalten werden, um die Kristallisationsreaktion zu unterstützen.
  • Mindestlagenzahl: Die kristalline Beschichtung wird in mindestens 2 Lagen aufgebracht. Bei Schächten unter hohem Wasserdruck sind 3 Lagen empfohlen.
  • Aktive Leckagen zuerst stoppen: Die Injektion muss vor der kristallinen Beschichtung abgeschlossen sein.
  • Gesamte Fläche erfassen: Eine Teilausführung reicht nicht aus. Alle Betonflächen des Schachts (Wände, Bodenplatte, Eckanschlüsse, Rohrdurchführungen) müssen einbezogen werden.
  • Konformität mit EN 1504: Alle eingesetzten Materialien und Verfahren müssen der Norm EN 1504 für Betoninstandsetzung und -schutz entsprechen.
Bautechnische Notwendigkeit

Warum ist die Aufzugsschacht-Abdichtung unverzichtbar?

Der Aufzugsschacht ist das Herz eines Fördersystems, das alle Bewohner und Beschäftigten des Gebäudes täglich nutzen. Wasser und Feuchtigkeit im Schacht sind eine Gefahr, die unmittelbar die Personensicherheit betrifft. Nach den in der Türkei geltenden Vorschriften ist die Wasserdichtheit des Aufzugsschachts gesetzlich vorgeschrieben: Die Aufzugsrichtlinie 2014/33/EU und die Normenreihe EN 81 verlangen, dass der Schacht trocken und sicher gehalten wird.

Wird bei der wiederkehrenden Aufzugsprüfung Wasser im Schacht festgestellt, kann der Aufzug als nicht betriebstauglich eingestuft und stillgelegt werden. Das bedeutet eine erhebliche Belastung für die Bewohner und eine rechtliche Haftung für die Hausverwaltung. Gerade in Hochhäusern greift ein längerer Aufzugsstillstand unmittelbar in den Alltag ein.

Die Auswirkungen des Wassers im Aufzugsschacht beschränken sich nicht auf elektrische Risiken. Im dauerfeuchten Milieu korrodieren die Führungsschienen, die Führungsschuhe verschleißen und die Puffer verlieren ihre Funktion. Kabelisolierungen altern, Sensoren liefern Fehlsignale, und der Aufzug kann abrupt stehen bleiben. Diese mechanischen und elektrischen Ausfälle verkürzen die Lebensdauer des Aufzugs und vervielfachen die Wartungskosten.

Bautechnisch führt die Bewehrungskorrosion in den Stahlbetonwänden rings um den Schacht mit der Zeit zu Tragfähigkeitsverlusten. Der Aufzugsschacht ist ein mit dem Tragwerk des Gebäudes verbundenes Bauteil; Schäden am Schacht verschlechtern das Erdbebenverhalten des gesamten Gebäudes. Die Aufzugsschacht-Abdichtung ist daher aus Gründen der Sicherheit, der Rechtskonformität und des Bauwerksschutzes unverzichtbar.

Aufzugsschacht-Abdichtung — Schutz der Bausubstanz
Worauf Sie achten sollten

Häufige Fehler bei der Aufzugsschacht-Abdichtung

Falsches Verfahren und falsches Material vergrößern das Problem, statt es zu lösen. Kennen Sie die häufigen Fehler — und treffen Sie die richtige Entscheidung.

Sich nur mit der Pumpe behelfen

Die Entwässerungspumpe ist eine Übergangslösung; sie beseitigt die Ursache der Leckage nicht. Fällt die Pumpe aus oder der Strom weg, steht das Wasser schnell wieder im Schacht. Der Dauerbetrieb der Pumpe kostet Energie und verdeckt das eigentliche Problem.

Oberflächliche Sperranstriche

Ein einfacher Sperranstrich oder eine aufgeklebte Abdichtungsbahn an den Schachtwänden versagt unter hohem hydrostatischem Druck binnen kurzem. Beschichtungen, die dem Wasserdruck von der Negativseite nicht standhalten, beginnen nach wenigen Monaten zu blasen und abzuplatzen.

Nur Teilflächen behandeln

Nur die sichtbaren Leckagestellen zu reparieren und die übrigen Flächen auszulassen, ist der häufigste Fehler. Wasser sucht sich die schwächste Stelle; wird ein Punkt geschlossen, verlagert sich der Druck zum nächsten. Die gesamte Schachtfläche muss erfasst werden.

Untergrundvorbereitung auslassen

Wird über Putz und Anstrich hinweg gearbeitet, kann das Material nicht in den Kernbeton eindringen. Die Lebensdauer der Abdichtung sinkt, die Leckage kehrt bald zurück. Das Freilegen des Kernbetons ist der entscheidendste Schritt für den Erfolg.

Mit unerfahrenen Kolonnen arbeiten

Der Aufzugsschacht ist ein enger, tiefer Arbeitsraum mit Elektroinstallation — ein gefährliches Umfeld. Arbeiten ohne Arbeitsschutzprozeduren mindern die Ausführungsqualität und erhöhen das Unfallrisiko.

Arbeiten ohne Garantie akzeptieren

Bei Arbeiten ohne schriftliche Garantieurkunde gibt es keinen Ansprechpartner, wenn das Problem wiederkehrt. Ein professioneller Fachbetrieb gibt grundsätzlich 5 Jahre schriftliche Garantie und behebt jede wiederkehrende Leckage innerhalb der Garantie kostenfrei.

Echte Projekte

Fotos aus der Ausführung

Reale Ausführungsphasen aus unseren Aufzugsschacht-Projekten. Zum Vergrößern auf ein Foto klicken.

Unser Material für die Aufzugsschacht-Abdichtung: Dryvatec

Bei der Aufzugsschacht-Abdichtung setzen wir die kristalline Beschichtung und die PU-Injektionsmaterialien unserer eigenen Marke Dryvatec ein. Da wir das Material selbst herstellen, liegt die Qualitätskontrolle von Anfang bis Ende bei uns. Ohne Zwischenhandelsmarge — mit direkter Herstellergarantie.

Viele Abdichtungsfirmen kaufen Materialien verschiedener Marken zu; wir arbeiten mit Dryvatec-Produkten aus eigener Rezeptur. So haben wir Materialqualität, Chargenkonstanz und den Erfolg der Ausführung vollständig in der Hand. Dryvatec-Produkte werden gemäß den einschlägigen TSE-EN-Normen hergestellt. In engen Räumen mit hohem Wasserdruck — wie dem Aufzugsschacht — ist die Materialqualität entscheidend.

Kristalline AbdichtungPU-Injektion
Kristallines Produkt im Detail →PU-Injektion im Detail →
Video

Unsere Aufzugsschacht-Abdichtung in der Ausführung

Echte Baustellenaufnahmen und Ausführungsdetails.

Aufzugsschacht-Abdichtung in der Ausführung — İMG Yapı Yalıtım Mühendislik
Aufzugsschacht-Abdichtung auf der Baustelle — İMG Yapı Yalıtım Mühendislik
Warum İMG Yapı Yalıtım Mühendislik?

Warum ist die Wahl des richtigen Fachbetriebs bei der Aufzugsschacht-Abdichtung so wichtig?

Der Aufzugsschacht ist ein enger, tiefer Arbeitsraum mit Elektroinstallation. Fehlerhafte Ausführung gefährdet die Personensicherheit. Die Wahl des richtigen Fachbetriebs ist entscheidend.

5 Jahre Garantie

Für jede Aufzugsschacht-Abdichtung übergeben wir eine schriftliche Garantieurkunde über 5 Jahre. Jedes von der Garantie erfasste Problem wird kostenfrei behoben. Unsere Ausführungsarchive sind dokumentiert.

Eigene Marke: Dryvatec

Die kristallinen und Injektionsmaterialien, die wir einsetzen, stellen wir selbst her. Keine Zwischenhandelsmarge — die Qualitätskontrolle liegt komplett bei uns. Direkte Herstellergarantie.

Arbeitsschutzprotokoll

Volle Einhaltung der Arbeitsschutzprozeduren im engen, tiefen Schacht. Koordinierte Arbeit mit der Aufzugsfirma, elektrische Sicherheit und Belüftungskontrolle.

15+ Jahre Erfahrung

Seit 2009 haben wir Hunderte Aufzugsschacht-Abdichtungen abgeschlossen. Für jeden Schachttyp, jede Tiefe und jeden Wasserdruck haben wir Lösungen realisiert.

Istanbul & Izmir

Schneller Einsatz in allen Bezirken von unseren Büros in Maltepe (Istanbul) und Konak (Izmir). Eigene Teams und Materiallager in beiden Großstädten.

Technischer Ortstermin

Statt das Problem oberflächlich zu kaschieren, gehen wir der Ursache auf den Grund. Die detaillierte Analyse mit Feuchtemessgeräten ist das Fundament der dauerhaften Lösung.

Einsatzgebiete

Aufzugsschacht-Abdichtung in Istanbul und Izmir

Von unseren beiden Büros aus dichten wir Aufzugsschächte in allen Bezirken von Istanbul und Izmir ab.

Aufzugsschacht-Abdichtung in Istanbul
Istanbul

Von unserem Büro in Maltepe aus dichten wir Aufzugsschächte in allen Bezirken Istanbuls ab. Ortstermin und Ausführung auf der europäischen und der asiatischen Seite.

KadıköyMaltepeÜsküdarBeşiktaşŞişliBeylikdüzüPendikBakırköyAtaşehirKartal
Aydınevler Mah. Kırçiçeği Cad. No:25/F, Maltepe / Istanbul
Aufzugsschacht-Abdichtung in Izmir
Izmir

Von unserem Büro in Konak aus dichten wir Aufzugsschächte in allen Bezirken Izmirs ab. Ein weites Einsatznetz in der gesamten Ägäisregion.

KonakBornovaKarşıyakaBayraklıBucaKarabağlarÇiğliGaziemirUrlaTorbalı
Aufzugsschacht-Abdichtung in Izmir →
Mersinli, 1202. Sk. No:174/B, 35170 Konak / Izmir
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