Machen Sie Ihren Beton mit kapillarkristalliner Technologie auf molekularer Ebene wasserundurchlässig. Dauerhafte Dichtigkeit — als Zusatzmittel in der Betonmischung oder als Oberflächenanwendung. Erfahrenes Fachteam (15+ Jahre) in Istanbul und Izmir.
Ein kristallines Betonzusatzmittel ist ein chemisches Material, das beim Betonieren der Mischung zugegeben oder auf erhärtete Betonflächen aufgetragen wird. Es reagiert mit Bestandteilen des Zements und lässt in den Poren und Haarrissen nadelartige Kristalle wachsen — der Beton wird dauerhaft wasserundurchlässig. Bei der integralen Anwendung beträgt die Dosierung 1-2 % des Zementgewichts, bei der Oberflächenanwendung wird ein Verbrauch von 1,0-1,5 kg pro m² angesetzt. Mindestens 72 Stunden Nachbehandlung erforderlich.
Ein kristallines Betonzusatzmittel ist ein spezielles chemisches Abdichtungsmaterial, das entweder integral der Betonmischung zugegeben oder als Beschichtung auf bestehende Betonflächen aufgebracht wird. Seine aktiven chemischen Komponenten reagieren mit der Feuchtigkeit und dem Calciumhydroxid (freier Kalk) im Beton und bilden in den Kapillarporen, Mikrorissen und Hohlräumen wasserunlösliche, nadelartige Kristallstrukturen.
Diese Kristalle machen das Betongefüge dauerhaft dicht. Anders als konventionelle Systeme mit Abdichtungsbahnen oder Beschichtungen verwandelt das Zusatzmittel den Beton selbst in die Abdichtungsebene. Auf der Oberfläche gibt es keine separate Schutzschicht; die Wasserundurchlässigkeit entsteht im Betongefüge, auf molekularer Ebene — dasselbe Grundprinzip, das auch wasserundurchlässigen Konstruktionen aus WU-Beton (Weiße Wanne) zugrunde liegt.
Mit über 15 Jahren Baustellenerfahrung und der eigenen kristallinen Produktlinie Dryvatec gehört İMG Yapı Yalıtım Mühendislik A.Ş. zu den führenden Fachbetrieben der Türkei auf diesem Gebiet.
Das kristalline Betonzusatzmittel nutzt die natürliche Chemie des Betons. Das bei der Zementhydratation freigesetzte Calciumhydroxid (Ca(OH)₂ — freier Kalk) dient den aktiven Komponenten des kristallinen Zusatzmittels als primärer Reaktionspartner. Kommt das Zusatzmittel mit Feuchtigkeit im Beton in Kontakt, reagiert es chemisch mit diesem freien Kalk und bildet in den Kapillarporen und Mikrorissen unlösliche Kristallstrukturen.
Die entstehenden Kristalle haben eine nadelartige Morphologie und werden zu einem natürlichen Bestandteil des Betongefüges. Sie verhindern physikalisch, dass Wasser den Beton über kapillare Saugwirkung durchwandert. Diese Struktur bleibt bis zu einem Wasserdruck von 12 bar (rund 120 Meter Wassersäule) dicht und ist über die gesamte Lebensdauer des Betons aktiv. Bei jedem Wasserkontakt startet die Kristallisationsreaktion neu — das System ist also kein passiver Schutz, sondern ein dynamischer Schutzmechanismus.
Die bemerkenswerteste Eigenschaft des kristallinen Zusatzmittels ist seine Selbstheilung. In feinen Rissen bis 0,4 mm Breite, die sich im Beton mit der Zeit bilden, reagiert das eindringende Wasser erneut mit den kristallinen Komponenten und bildet neue Kristalle, die den Riss automatisch verschließen. Diese Eigenschaft unterscheidet das kristalline Zusatzmittel grundlegend von konventionellen Abdichtungsverfahren.
Das poröse Gefüge des Betons gilt normalerweise als Schwachstelle; das kristalline Zusatzmittel macht aus diesen Poren einen Vorteil. Jede Pore wird zu einem Kristallisationspunkt, die Dichte des Betons steigt. Die Chloridionen-Durchlässigkeit sinkt um bis zu 40 %, die Bewehrungskorrosion wird verzögert, der Frost-Tau-Widerstand verbessert sich und die Nutzungsdauer des Betons verlängert sich erheblich.
Die Kristalle entstehen im Betongefüge; es gibt keine separate Schicht auf der Oberfläche. Unempfindlich gegen mechanische Beschädigung — kein Durchstoßen, kein Abreißen.
Wasserundurchlässig bis 120 Meter Wassersäule. Voller Schutz gegen Grundwasser, hydrostatischen Druck und rückseitig drückendes Wasser.
Verschließt Risse bis 0,4 mm durch automatische Kristallisation von selbst. Bleibt über die gesamte Lebensdauer des Betons aktiv.
Wirksam sowohl gegen positiv als auch gegen negativ anstehenden Wasserdruck. Anders als Abdichtungsbahnen unabhängig davon, von welcher Seite das Wasser kommt.
Das kristalline Betonzusatzmittel kann auf verschiedene Arten angewendet werden. Die richtige Verfahrenswahl je nach Zustand des Bauwerks entscheidet unmittelbar über den Projekterfolg.
Bei neuen Betonagen wird das kristalline Zusatzmittel im Betonwerk der Mischung zugegeben. Dosiert wird mit 1-2 % des Zementgewichts. Im frischen Beton verteilt sich das Zusatzmittel homogen, und die Kristallisation beginnt während der Hydratation. Dieses Verfahren wird vor allem bei Neubauten, Behälterbetonagen und Fundament- bzw. Kellerwandbeton bevorzugt — ideal auch im Kontext von WU-Konstruktionen. Der gesamte Beton wird von Anfang an wasserundurchlässig.
Auf Bestandsbauten wird das Material mit Bürste, Kelle oder im Spritzverfahren auf die Betonfläche aufgetragen. Es werden mindestens zwei Lagen mit einem Verbrauch von 1,0-1,5 kg pro Quadratmeter aufgebracht. Das kristalline Material dringt in die Betonporen ein und bildet dort die Kristallstruktur. Dieses Verfahren ist ohne Aufgraben in bestehenden Kellergeschossen, Wasserbehältern, Beckenkörpern und jeder Art von Stahlbetonbauwerk anwendbar.
Solange die Oberfläche des frisch eingebauten Betons noch verarbeitbar ist, wird das kristalline Pulver aufgestreut und mit dem Flügelglätter in das Betongefüge eingearbeitet. Bevorzugt wird das Verfahren bei großen Bodenplatten, Industrieböden und Parkdecks. Es ermöglicht eine schnelle Ausführung und eine hohe Oberflächendichte.
Das kristalline Zusatzmittel wird Betonreparaturmörteln, Fugenfüllern und Putzmischungen zugegeben, um lokal Wasserundurchlässigkeit herzustellen. Eingesetzt wird es an kritischen Details wie Arbeitsfugen, Rissreparaturen, Rohrdurchführungen und Anschlusspunkten. Als Ergänzung zur Hauptanwendung ist es von großer Bedeutung.
Der technische Vergleich zwischen kristallinem Betonzusatzmittel und konventionellen Systemen mit Abdichtungsbahnen. Prüfen Sie die wichtigsten Unterschiede, um das passende Verfahren für Ihr Projekt zu bestimmen.
Als İMG Yapı Yalıtım Mühendislik A.Ş. empfehlen wir je nach Projektbedingungen die passende Lösung — kristallines Zusatzmittel, Abdichtungsbahn oder eine Kombination. Nach Ortstermin und technischer Analyse erstellen wir einen auf Ihr Bauwerk zugeschnittenen Lösungsplan.
Der systematische Anwendungsprozess für kristalline Betonzusatzmittel, den wir in über 15 Jahren Baustellenerfahrung entwickelt haben.
Der Ist-Zustand des Bauwerks, die Betonklasse, die Umgebungsbedingungen, der Grundwasserstand und das Wasserdruckniveau werden im Detail analysiert. An Bestandsbauten werden Oberflächen- und Tiefenfeuchte mit Feuchtemessgeräten bestimmt. Bei Neubauten werden Planunterlagen und Betonrezeptur geprüft. Der zum Projekt passende kristalline Produkttyp und die Anwendungsart (integral, Oberflächenbeschichtung oder Einstreuverfahren) werden in dieser Phase festgelegt.
Die Dosierung des kristallinen Zusatzmittels wird projektbezogen nach Betonklasse, Wasserdruckniveau, Nutzungszweck des Bauwerks und Umgebungsbedingungen berechnet. Bei der integralen Anwendung werden 1-2 % des Zementgewichts angesetzt, bei der Oberflächenanwendung 1,0-1,5 kg pro Quadratmeter — in kritischen Bereichen eine erhöhte Dosierung. Eine falsche Dosierung beeinflusst Leistung und Kosten unmittelbar; die technische Berechnung ist daher zwingend.
Bei der integralen Anwendung wird das kristalline Zusatzmittel im Betonwerk der Mischung zugegeben und homogen verteilt. Bei der Oberflächenanwendung wird die Betonfläche zunächst mechanisch gereinigt; Putz, Anstriche und alle Deckschichten werden entfernt, bis der tragfähige Beton freiliegt. Auf die vorbereitete Fläche wird das kristalline Material in mindestens zwei Lagen mit Bürste oder im Spritzverfahren aufgetragen. Die vorgegebene Wartezeit zwischen den Lagen wird eingehalten. Alle Eckanschlüsse, Arbeitsfugen und Rohrdurchführungen werden mit speziellen Detailanwendungen verstärkt.
Damit das kristalline Material in den Betonporen seine Kristallstruktur aufbauen kann, wird die Fläche nach der Anwendung mindestens 72 Stunden feucht gehalten. Die Fläche wird in regelmäßigen Abständen benetzt, um die optimale Entwicklung der Kristallisationsreaktion sicherzustellen. Bei kalter Witterung kann die Nachbehandlung auf bis zu 5 Tage verlängert werden. Die Nachbehandlung ist der entscheidendste Schritt für den Erfolg der kristallinen Anwendung; eine unzureichende Nachbehandlung führt zu unvollständiger Kristallisation und Leistungseinbußen.
Nach der Nachbehandlungszeit werden Dichtheitsprüfungen durchgeführt. Mit professionellen Feuchtemessgeräten wird die Wasserundurchlässigkeit an der Oberfläche und in der Tiefe verifiziert. Bei Oberflächenanwendungen wird mit einer Wasserstandsprobe über einen definierten Zeitraum beobachtet, ob Wasser durchtritt. In Bereichen, in denen es erforderlich ist, wird eine zusätzliche kristalline Lage aufgetragen. Alle Prüfergebnisse werden dokumentiert und im Projektarchiv abgelegt.
Nach erfolgreichem Abschluss aller Prüfungen wird das Projekt übergeben und eine schriftliche Garantieurkunde ausgestellt. Im Garantiefall wird jede anwendungsbedingte erneute Wasserdurchlässigkeit kostenfrei behoben. Fotos der Anwendungsfläche, Prüfergebnisse und technische Berichte werden archiviert. Wird während der Garantiezeit ein Problem gemeldet, ist unser Team schnellstmöglich vor Ort.
Damit die Anwendung des kristallinen Betonzusatzmittels dauerhaft und erfolgreich ist, müssen die folgenden technischen Anforderungen vollständig erfüllt werden.
Das kristalline Betonzusatzmittel bietet in jedem Bauwerkstyp, in dem Beton mit Wasser in Kontakt steht, eine wirksame und dauerhafte Lösung.
Trinkwasserbehälter, Löschwasserbehälter und industrielle Wassertanks. Mit dem gesundheitlich zertifizierten kristallinen Zusatzmittel dauerhafte Dichtigkeit ohne Abgabe toxischer Stoffe an das Wasser. Das sicherste Abdichtungsverfahren für Trinkwasserbauwerke.
Beckenkörper, Überlaufrinnen und Technikräume. Mit dem kristallinen Zusatzmittel wird der gesamte Beckenbeton wasserundurchlässig. Die dauerhafte Alternative zu Durchstoß- und Alterungsrisiken von Bahnenabdichtungen.
Kelleraußenwände, Kellerbodenplatten und Wand-Sohle-Anschlüsse. Eine kapillare Sperrschicht gegen Grundwasser, die sowohl positivseitig als auch negativseitig wirkt.
Metrotunnel, Unterführungen, Abwasserbauwerke und Brückenpfeiler. In Bauwerken unter hohem Wasserdruck sorgt das kristalline Zusatzmittel für Dichtigkeit bis 12 bar.
Kläranlagen, Auffangbecken für Chemikalien und Industrieböden. Mit dem die chemische Beständigkeit erhöhenden kristallinen Zusatzmittel wird der Beton gegen Säure- und Sulfatangriff geschützt.
Offene und gedeckte Parkdecks, große Bodenplatten und Rampen. Schnelle Ausführung und hohe Oberflächendichte im Einstreuverfahren. Schutz gegen Tausalz- und Chemikalienangriff.

Bei Anwendungen mit kristallinem Betonzusatzmittel setzen wir die Produkte unserer eigenen Marke Dryvatec ein — kristallines Zusatzmittel, kristalline Beschichtung und kristallinen Reparaturmörtel. Da wir das Material selbst herstellen, liegt die Qualitätskontrolle von Anfang bis Ende bei uns. Wir arbeiten ohne Zwischenhandelsmarge, mit direkter Herstellergarantie.
Die kristalline Dryvatec-Produktlinie deckt mit integralem Zusatzmittel, Oberflächenbeschichtung, Einstreuverfahren und Reparaturmörtel jede Anwendungsart ab. Alle Produkte werden nach TSE-EN-Standards gefertigt. Für Trinkwasserbauwerke steht eine gesundheitlich zertifizierte kristalline Produktvariante zur Verfügung.
Echte Baustellenaufnahmen und Ausführungsdetails finden Sie auf unserem YouTube-Kanal.
Die technischen und wirtschaftlichen Vorteile des kristallinen Betonzusatzmittels gegenüber konventionellen Abdichtungsverfahren.
Die Kristallstruktur bleibt über die gesamte Lebensdauer des Betons aktiv. Anders als Bahnenabdichtungen muss sie nicht alle 10-15 Jahre erneuert werden. Einmal angewendet, wird das kristalline Zusatzmittel zum dauerhaften Bestandteil des Betons — eine erneute Anwendung ist nicht erforderlich.
Verschließt feine Risse bis 0,4 mm von selbst. In den Riss eindringendes Wasser reagiert erneut mit den kristallinen Komponenten und bildet neue Kristalle. Wartungsfreier, kontinuierlicher Schutz. Kein konventionelles Abdichtungssystem bietet diese Eigenschaft.
Wirksam sowohl gegen positiv anstehendes Wasser (Wasserseite) als auch gegen negativ anstehendes Wasser (Raumseite). Anders als bei Bahnen gibt es keine Beschränkung auf eine Anwendungsseite. In Kellergeschossen, Wasserbehältern und Tunnelbauwerken ist diese Eigenschaft ein entscheidender Vorteil.
Während die Erstkosten mit einer Bahnenabdichtung vergleichbar sind, liegen Wartungs- und Erneuerungskosten nahe null. Über 20 Jahre Gesamtbetriebskosten (TCO) ergeben sich Einsparungen von 30-50 %. Auch die Lohnkosten sind niedriger.
Indem es die Poren mit Kristallen füllt, erhöht das Zusatzmittel die Dichte des Betons. Es senkt die Chloridionen-Durchlässigkeit um 40 % und verzögert so die Bewehrungskorrosion. Es verbessert den Frost-Tau-Widerstand und erhöht die Beständigkeit gegen chemischen Angriff.
Eine umweltfreundliche Formulierung — anders als Bahnen auf Bitumen- oder PVC-Basis. In Trinkwasserbauwerken sicher einsetzbar. Steht dem Recycling des Betons nicht im Weg. Bei der Verarbeitung entstehen keine schädlichen Gasemissionen.
Die Leistung des kristallinen Zusatzmittels hängt von der Dosierungsberechnung, der Ausführungsqualität und der richtigen Führung der Nachbehandlung ab. Hier zeigen sich Fachteam und Materialqualität.
Bei allen kristallinen Anwendungen übergeben wir eine schriftliche Garantieurkunde. Im Garantiefall wird jedes Problem kostenfrei behoben. Unsere Anwendungsarchive sind lückenlos dokumentiert.
Die kristallinen Zusatzmittel- und Beschichtungsmaterialien, die wir einsetzen, stellen wir selbst her. Keine Zwischenhandelsmarge, die Qualitätskontrolle liegt vollständig bei uns. Direkte Herstellergarantie.
Für jedes Projekt erstellen wir einen individuellen Dosierungs- und Ausführungsplan. Die optimale Menge des kristallinen Zusatzmittels berechnen wir nach Betonklasse, Wasserdruck und Nutzungszweck.
Seit 2009 kristalline Anwendungen in Wasserbehältern, Schwimmbecken, Kellergeschossen und Industriebauwerken. Wir haben in jedem Bauwerkstyp und unter allen Bedingungen Lösungen realisiert.
Schnelle Einsätze in allen Bezirken von unseren Büros in Maltepe (Istanbul) und Konak (Izmir) aus. Teams und Materiallager vor Ort in zwei Großstädten.
Nach der Anwendung werden Dichtheitsprüfungen durchgeführt und die Ergebnisse dokumentiert. Projektarchiv, Fotos und technische Berichte werden übergeben.
Von unseren beiden Büros aus bieten wir die Anwendung des kristallinen Betonzusatzmittels in allen Bezirken von Istanbul und Izmir an.

Von unserem Büro in Maltepe aus bieten wir die Anwendung des kristallinen Betonzusatzmittels in allen Bezirken Istanbuls an. Ortstermin und Ausführung auf der europäischen und der asiatischen Seite.

Von unserem Büro in Konak aus bieten wir die Anwendung des kristallinen Betonzusatzmittels in allen Bezirken Izmirs an. Ein weites Einsatznetz in der Ägäisregion.
Wir haben die häufigsten Fragen unserer Kunden mit unseren technischen Antworten zusammengestellt.
Die dauerhafte Lösung gegen Wassereintritt im Keller — mit kristalliner Innenabdichtung ohne Aufgraben und Acrylatgel-Injektion.
DetailsGesundheitlich zertifizierte, dauerhafte Dichtigkeit in Trink- und Löschwasserbehältern mit dem kristallinen Zusatzmittel.
DetailsDauerhafte Abdichtung von Beckenkörper, Überlaufrinne und Technikraum mit kristallinem Zusatzmittel und Beschichtung.
DetailsLassen Sie uns die passende Lösung mit kristallinem Betonzusatzmittel für Ihr Bauwerk bestimmen. Füllen Sie das Anfrageformular aus oder rufen Sie uns an. Unser technisches Team meldet sich schnellstmöglich für Projektbewertung und Ortstermin bei Ihnen.